Sonntag, 12. Januar 2025

Cachen im Kottenforst bei Meckenheim

Wider Erwarten ging das Aussuchen der Tapeten für unser Haus in Kommern gestern zwar nicht völlig einvernehmlich, insgesamt aber doch harmonisch und ohne große Zwischenfälle über die Bühne. Da konnten wir uns am Sonntag wieder einen Cache-Ausflug gönnen. Diesmal waren wir im verschneiten Kottenforst bei Meckenheim.

Unterwegs am 12.01.2025 im verschneiten Kottenforst.

Wir trafen uns um 9:30 Uhr mit Christiane und Matthias am Wanderparkplatz und starteten die ausgiebige Tour. Unser Hauptziel war die Mysterie-Runde

Matthias hatte übrigens Geburtstag. Deshalb trug er auf ausdrücklichen Wunsch von Christiane zur Feier des Tages eine Krone. 


Ein paar schöne Beifänge waren auch dabei.


Nach etwa der Hälfte unserer Wanderung fanden wir den ersten Bonus. Ein Bisschen gruselig war das schon. ;-)

Wir wanderten weiter zu Mitte des Waldes, wo wir beim

Silke loggt beim Event.

Auf dem Rückweg kamen wir am Tradi vorbei. Dort liegt eine etwa 300 Jahre alte Eiche, die 2010/2011 auf Grund der Eis- und Schneelast zusammengebrochen war. Ein Bildhauer schnitt danach ein 1,5 Meter breites Stück aus dem Baum und machte daraus einen Altar, einen Osterleuchter und einen Hocker, die sich seit 2011 in der Herz-Jesu-Kirche befinden. Das war mal wieder so ein Cache, der einen interessanten Ort zeigt und ein sehr schönes Versteck bot, was uns natürlich einen Favoritenpunkt wert war. 

Silke in dem Stück, das aus der Eiche herausgeschnitten wurde.

Nach sieben Stunden endete unsere 18 Kilometer lange Wintertour.

Und diese Dosen haben wir heute im Kottenforst gefunden.


Fazit

Bei kaltem, aber schönem Winterwetter war es eine kurzweilige Wanderung mit 70 Funden, die uns sehr viel Spaß gemacht hat. Nach etwas über 27.000 Schritten spürten wir die Nachwirkungen des Ausfluges abends auf der Couch vor dem Fernseher aber deutlich.

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